weniger wöchentliche Routinearbeit
Abläufe automatisieren, ohne bestehende Tools sofort zu ersetzen.
Wir verbinden vorhandene Tools so, dass Informationen ankommen, Aufgaben ausgelöst werden und Teams weniger zwischen E-Mail, Excel, CRM und Projekttools nacharbeiten.
Geschätzter Zeitaufwand: rund 45 Minuten pro Vorgang.
Trigger
E-Mail, Formular oder Aufgabe kommt rein
Prüfung
Regeln, Daten und Plausibilität prüfen
Freigabe
Mensch entscheidet bei sensiblen Schritten
Systemupdate
CRM, M365 oder Datenbank aktualisieren
Benachrichtigung
Team, Kunde oder System informieren
Technologien und Plattformen, mit denen wir arbeiten
Make, n8n, Zapier, Airtable, Notion, Power AutomateWo der Aufwand heute entsteht
Viele Teams kopieren Daten zwischen E-Mail, Excel, CRM, Website und Projekttools. Dadurch entstehen Wartezeiten, Fehler und unnötige Rückfragen.
Wiederkehrende Abläufe laufen ohne Copy-paste durch und bleiben auch bei Wachstum nachvollziehbar.
Wir kartieren den Prozess, priorisieren den stärksten Hebel und setzen einen belastbaren Workflow mit klaren Regeln, Tests und Monitoring auf.
Was sich für Ihr Team verbessert
Wir bewerten Erfolg nicht an Tool-Funktionen, sondern an Zeitersparnis, stabileren Abläufen und besseren Entscheidungen.
weniger Übertragungsfehler
klare Auslöser und Zuständigkeiten
Abläufe mit dokumentierten Regeln
Welche Handgriffe automatisiert werden sollten
Wir suchen nicht die spektakulärste Automatisierung, sondern den Ablauf, der jede Woche Zeit frisst und wenig Entscheidungsspielraum braucht.
No-Code- und Low-Code-Automatisierung
Power Automate, Make, n8n oder API-Workflows
Freigaben, Benachrichtigungen und Aufgaben
Monitoring und Fehlerbenachrichtigung
Abläufe, die selten jemand vermisst
Besonders geeignet sind Übergaben, Benachrichtigungen, Pflichtfelder, Dateiablagen und Statuswechsel.
Lead aus Formular automatisch ins CRM überführen
Angebotserstellung und Follow-up auslösen
Dateien in SharePoint richtig ablegen
Statusänderungen an Teams oder E-Mail melden
Klein genug für den Start. Stabil genug für den Betrieb.
Statt ein großes Projektpaket zu verkaufen, gehen wir in drei ruhigen Schritten vor: Engpass verstehen, Pilot begrenzen, Betrieb absichern.
Engpass prüfen
Ablauf, Systeme, Daten, Rechte und Risiken werden sichtbar gemacht.
Pilot begrenzen
Wir bauen den kleinsten sinnvollen Scope mit Testfällen und klarer Übergabe.
Betrieb absichern
Monitoring, Dokumentation und Verantwortlichkeiten sorgen dafür, dass es im Alltag hält.
Den passenden Einstieg klären wir in einer kurzen Potenzialanalyse.
Workflows brauchen Pflege.
Schnittstellen, Formulare, Felder und Verantwortlichkeiten ändern sich. Wir überwachen und erweitern Ihre Automatisierungen laufend.
Häufige Fragen
Welche Prozesse eignen sich besonders zur Automatisierung?
Repetitive, regelbasierte Abläufe mit klarem Input und Output, typisch sind Lead-Routing, Angebotserstellung, Onboarding, Freigaben und Dokumentenablage. Wir priorisieren nach Aufwand und ROI.
Welche Tools nutzen Sie für die Automatisierung?
Je nach Stack: Power Automate (für M365-zentrierte Umgebungen), Make oder n8n (für Cross-System-Flows) oder Custom-Code via APIs. Die Wahl richtet sich nach Wartbarkeit und Lizenzen.
Was passiert, wenn ein automatisierter Prozess fehlschlägt?
Jeder produktive Flow hat definierte Fehlerpfade: Retry-Logik, Benachrichtigung an einen Verantwortlichen, manuelle Eskalation. So bleibt der Betrieb auch bei API-Ausfällen kontrollierbar.
Wie messen wir den Erfolg der Automatisierung?
Vor dem Pilot definieren wir 2 bis 3 Kennzahlen (z. B. Durchlaufzeit, Fehlerquote, gesparte Stunden). Im Retainer reporten wir diese monatlich und justieren den Workflow bei Bedarf.
Wo kopiert Ihr Team noch Daten von Hand?
Beschreiben Sie kurz Ihre Ausgangslage. Wir prüfen, ob diese Leistung sinnvoll ist und welcher nächste Schritt wirtschaftlich passt.
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